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Hat sich
in 50 Jahren die ungeteilte Zustimmung der Schiffahrtskreise erworben.
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Anfang der fünfziger Jahre, als der
Wiederaufbau Italiens nach dem zweiten Weltkrieg bereits begonnen hatte und man die
Anzeichen hierfür bereits im ganzen Lande sehen konnte, hatte Leghorn noch nicht
wieder die Effizienz seiner traditionalen Strukturen erreicht.
Die Industrie, durch Bombeneinwirkung stark beschädigt oder gänzlich zerstört,
lag still.
Der Hafen war unseren Behörden und dem guten Willen und der Förderungsfähigkeit
seiner Kaufleute mit großer Verzögerung zum freien Handel zurückgegeben
worden. Er litt sehr unter dem Mangel an Liegeplätzen, mechanischen Hebemitteln
und Organisation.
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Hafen von Leghorn - 1915
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Unter diesen schwierigen Umständen
fand sich eine Gruppe von Freunden, Schiffahrtsleuten, Industriellen und Managern,
verbunden durch ihr Verständnis für die Notwendigkeiten einer Wiederbelebung
Leghorns zusammen, die mit einem Vertrauensvotum in die Zukunft den “Il Messaggero
Marittimo” als merkantiles Organ für Mittelitalien ins Leben riefen.
Vorangetrieben, mit der ihnen eigenen Sorgfalt und Hartnäckigkeit, durch Cesare
Fremura und Aldo Fremura, fand diese Initiative die sofortige Zustimmung der bekannteren
Schiffsmakler und der größeren Spediteure in dem derzeitigen Leghorn.
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